AntragPlus
Fördermittelberatung

Fördermittelberatung kostet oft 150 bis 250 Euro pro Stunde. Wir erledigen stattdessen die Arbeit.

Ein Berater sagt dir, wie ein guter Förderantrag aussieht. AntragPlus schreibt ihn — von der Recherche über die Einreichung bis zum Verwendungsnachweis, erfolgsgekoppelt statt nach Stundenzettel.

Was klassische Fördermittelberatung kostet

Fördermittelberater rechnen nach Zeit ab: Nach unserer Markterfahrung sind 150 bis 250 Euro pro Stunde der Normalfall, Tagessätze liegen bei 800 bis 1.600 Euro (eigene Erhebung aus Angeboten und Kundengesprächen, Stand: September 2026 — keine amtliche Statistik). Ein einzelner Förderantrag kommt so schnell auf 5.000 bis 15.000 Euro Vorab-Honorar — fällig unabhängig davon, ob der Antrag bewilligt wird. Für einen Verein oder eine kleine gemeinnützige Organisation ist das oft mehr, als das erste Projekt überhaupt einbringt.

Das ist nicht unseriös, sondern das Geschäftsmodell: Beratung verkauft Wissen in Stunden. Genau darin liegt aber auch die Grenze.

Wo Beratung aufhört

Nach dem Beratungsgespräch weißt du, welche Programme infrage kommen und wie ein guter Antrag aufgebaut sein sollte. Die Arbeit selbst liegt danach wieder bei dir: Richtlinien lesen, das Projekt in die Förderlogik übersetzen, den Antrag schreiben, Anlagen zusammensuchen, das Portal bedienen, Fristen halten — und nach der Bewilligung Mittelabrufe, Berichte und den Verwendungsnachweis. Wer diese Stunden nicht hat, hat am Ende einen guten Rat und keinen Antrag.

Der Unterschied

Stunden kaufen oder Ergebnis bekommen

Klassische Beratung
  • Berater beraten – und schreiben in der Regel nicht
  • Abrechnung nach Stunden oder Tagessätzen
  • Honorar fällig, egal ob bewilligt wird
  • Ergebnis: Empfehlungen und ein Gesprächsprotokoll
  • Antrag, Anlagen und Einreichung bleiben bei dir
  • Fristen und Portal bleiben deine Aufgabe
  • Nach der Bewilligung endet der Auftrag
Mit AntragPlus
  • Vergütung erfolgsgekoppelt an die Bewilligung
  • Fördercheck und Erstgespräch kostenlos und unverbindlich
  • Ergebnis: ein eingereichter Förderantrag
  • Recherche, Antrag, Anlagen und Einreichung übernehmen wir
  • Fristen und Portale im Blick — über alle Anträge
  • Dont Stop Garantie und Begleitung bis zum Verwendungsnachweis

Du kannst dich beraten lassen. Oder du lässt die Förderarbeit erledigen.

Ein typisches Projekt

Wer trägt die Arbeit? Ein Förderantrag im Vergleich

Beispiel: ein Jugendprojekt mit 25.000 € Landesförderung. Zahlen sind Erfahrungswerte aus Kundengesprächen (Stand: September 2026), keine Messung.

  1. Selbst machen
    ca. 40–80 Std.

    Ein bis zwei Arbeitswochen intern pro Antrag — Recherche, Antrag, Anlagen, Portal. Dazu Nacharbeiten nach Rückfragen des Fördergebers.

  2. Mit Berater
    ca. 40–80 Std. + Honorar

    Der Berater erklärt, schreibt aber in der Regel nicht: Die Stunden bleiben bei dir. Dazu rund 6 Beratungsstunden, bei 150–250 € pro Stunde etwa 900–1.500 € Honorar — unabhängig von der Bewilligung.

  3. Mit AntragPlus
    ca. 8 Std. Zuarbeit

    Ein Kick-off-Gespräch, Unterlagen bereitstellen, Rückfragen beantworten — etwa ein Arbeitstag, weil der Prozess bei uns feststeht. Recherche, Antrag, Einreichung und Nachweis übernehmen wir. Vergütung erfolgsgekoppelt, Angebot nach dem Fördercheck.

Eigene Stunden pro Antrag. Balken zeigen die Spanne; Skala bis 80 Stunden.

Einsparrechner

Was kostet dich Fördermittelarbeit wirklich?

Berechne in 60 Sekunden, wie viel Zeit und interne Ressourcen deine Organisation jedes Jahr für Förderanträge aufwendet.

Deine Situation
6
110
2
15
12
240
keine Angabe
0100
Dein AntragPlus-Effekt
Ohne AntragPlus144Std.
interner Fördermittelaufwand / Jahr
AntragPlus — Fördermittelarbeit ausgelagert
Mit AntragPlus48Std.
geschätzter interner Aufwand / Jahr
Was du freisetzen könntest
96Std.
mögliche Entlastung / Jahr
−67 % weniger interner Aufwand — unsere Rechenannahme*

*Beispielrechnung auf Basis deiner Angaben und einer angenommenen Entlastung von rund zwei Dritteln durch externe Unterstützung. Tatsächliche Werte hängen von Projekt und Arbeitsprozess ab.

Mehr Zeit für das eigentliche Projekt.

Projekte voranbringenTeam entlastenWirkung erhöhen

Was wir stattdessen machen

AntragPlus ist keine Beratung, sondern Fördermittelmanagement als Dienstleistung. Wir übernehmen die Arbeit, die sonst bei dir liegen bleibt:

  • Organisation und Projekte analysieren: Förderfähigkeit, Innovationshöhe, Eigenmittel — ehrlich, bevor ein Antrag entsteht.
  • Programme finden: Recherche in über 18.000 Förderprogrammen von Kommune bis EU, priorisiert nach Erfolgsaussicht, Fördersumme und Frist.
  • Antrag schreiben und einreichen: Förderlogik, Texte, Finanzplan, Anlagen, Einreichung über das jeweilige Portal — so läuft die Antragserstellung.
  • Nicht beim ersten Nein aufhören: Bei Ablehnung analysieren wir die Begründung, überarbeiten und reichen ohne Zusatzkosten erneut ein — die Dont Stop Garantie.
  • Nach der Bewilligung weitermachen: Mittelabrufe, Berichte, Budgetcontrolling und Verwendungsnachweis im Professional-Paket.

Und das Modell dahinter ist ein anderes: erfolgsgekoppelt statt Stundenzettel. Der wirtschaftliche Hauptteil unserer Vergütung entsteht erst mit der Bewilligung. Fördercheck und Erstgespräch sind kostenlos und unverbindlich; dein konkretes Angebot bekommst du nach dem Fördercheck, abgestimmt auf Projektumfang und Fördermittelbedarf. Welche Leistungen in den Paketen Basic und Professional stecken, zeigt die Leistungsübersicht.

Wann Beratung trotzdem die richtige Wahl ist

Es gibt Situationen, in denen ein Berater auf Stundenbasis passt: wenn du intern eine eigene Fördermittelstelle aufbauen und das Know-how im Haus haben willst, wenn es um Organisationsentwicklung oder Strategie geht statt um konkrete Anträge, oder wenn du eine einzelne Fachfrage zu einem laufenden Antrag hast. In allen anderen Fällen — du hast ein Projekt und willst die Förderung, nicht die Stunden — ist Umsetzung der kürzere Weg. Ob dein Vorhaben förderfähig ist, klärt der Fördermittel-Check in wenigen Minuten.

Häufige Fragen

Was kostet Fördermittelberatung?

Klassische Fördermittelberatung wird nach Zeit abgerechnet: Nach unserer Markterfahrung (eigene Erhebung aus Angeboten und Kundengesprächen, Stand September 2026) sind 150 bis 250 Euro pro Stunde oder Tagessätze von 800 bis 1.600 Euro üblich. Für einen kompletten Förderantrag summiert sich das oft auf 5.000 bis 15.000 Euro Vorab-Honorar — unabhängig vom Ergebnis. AntragPlus arbeitet nicht auf Stundenbasis, sondern erfolgsgekoppelt: Der wirtschaftliche Hauptteil der Vergütung entsteht erst bei Bewilligung.

Gibt es kostenlose Fördermittelberatung?

Zu ihrem jeweils eigenen Programm beraten Fördergeber und ihre Kontaktstellen in der Regel kostenlos — zum Beispiel JUGEND für Europa zu Erasmus+ Jugend oder die Kontaktstelle CERV Deutschland, die Anträge vor der Einreichfrist gegenliest. Programmübergreifende Beratung ist dagegen fast immer kostenpflichtig. Bei AntragPlus sind Fördermittel-Check und Erstgespräch kostenlos und unverbindlich; Kosten entstehen erst mit deiner Beauftragung.

Berater oder AntragPlus: Wer schreibt am Ende den Antrag?

Beim Berater du. Er erklärt Programme und Aufbau und rechnet die Zeit dafür ab; Antrag, Anlagen und Einreichung bleiben bei dir. Bei AntragPlus wir: Wir analysieren Organisation und Projekt, finden die passenden Programme, schreiben und reichen den Antrag ein und begleiten dich bis zum Verwendungsnachweis — erfolgsgekoppelt und mit Dont Stop Garantie bei Ablehnung.

Bleibe ich als Organisation der Antragsteller?

Ja, immer. Antragsteller und Zuwendungsempfänger ist deine Organisation, der Zuwendungsbescheid geht an sie. AntragPlus arbeitet in deinem Auftrag, formuliert und reicht ein — du bleibst rechtlich und gegenüber dem Fördergeber die verantwortliche Stelle.

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