Sozialunternehmen sitzen in der Förderlandschaft zwischen den Stühlen: zu unternehmerisch für die klassische Wohlfahrtsförderung, zu gemeinwohlorientiert für reine Wirtschaftsförderung. Dazu kommt der Alltag — das Team ist mit dem eigentlichen Angebot ausgelastet, und Förderanträge entstehen abends, wenn überhaupt.
Dabei ist der Zugang oft besser, als viele denken. Entscheidend ist die Rechtsform: